{"id":974,"date":"2014-04-25T10:51:04","date_gmt":"2014-04-25T08:51:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.phantasiewerkstatt-bogen.de\/?p=974"},"modified":"2014-04-27T15:06:05","modified_gmt":"2014-04-27T13:06:05","slug":"fluchtundstiel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.phantasiewerkstatt-bogen.de\/?p=974","title":{"rendered":"EMANUEL WAD\u00c9 &#038; DANIEL M\u00dcLLER &#8222;flucht &#038; stiel&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.phantasiewerkstatt-bogen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/arbeit-von-emanuel-wade-mit-dem-kryptischen-titel-A5565-4666-6001-8877.tiff\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-978\" alt=\"arbeit von emanuel wade mit dem kryptischen titel A#5565-4666-6001-8877\" src=\"http:\/\/www.phantasiewerkstatt-bogen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/arbeit-von-emanuel-wade-mit-dem-kryptischen-titel-A5565-4666-6001-8877.tiff\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<h1><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-983\" alt=\"wade \" src=\"http:\/\/www.phantasiewerkstatt-bogen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/wade-jpg-220x300.jpg\" width=\"220\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.phantasiewerkstatt-bogen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/wade-jpg-220x300.jpg 220w, http:\/\/www.phantasiewerkstatt-bogen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/wade-jpg-751x1024.jpg 751w, http:\/\/www.phantasiewerkstatt-bogen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/wade-jpg-210x286.jpg 210w\" sizes=\"(max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/h1>\n<h1>Flucht &amp; Stiel<\/h1>\n<p>eine Ausstellung von zweien, von Daniel M\u00fcller &amp; Emanuel Wade<br \/>\nEin Volksversprechen.<br \/>\nSie bringen die Eigenheiten ihrer Arbeisweise zusammen:<br \/>\nwir sch\u00f6pfen aus verschiedenen Bottichen der Vergangenheit am inneren<br \/>\nAuge vorbei. Elemente davon werden in unbewussten und bewussten Schritten<br \/>\nzusammengef\u00fcgt.<br \/>\nWas da alles gespeichert ist, scheinbar zuf\u00e4llig entsteht, was in der Nacht<br \/>\nwirkt, was in der Nacht passiert, wird zu traumartigen Konstellationen<br \/>\nund kombiniert mit: Archiviertem, Resten von nichteigenen Arbeiten, historischen<br \/>\nZitaten, es wird recyclet, neu zusammengesetzt.<br \/>\nMan steht in einem Raum mit vielen T\u00fcren, eine davon \u00f6ffnet man, geht<br \/>\ndurch sie hindurch, gelangt in den n\u00e4chsten Raum, hat von dem Vergangenen<br \/>\nnur noch eine Ahnung. Das ereignet sich nochmal, immer wieder bis<br \/>\nzum Aufwachen. Wichtiger als der Raum sind die T\u00fcren f\u00fcr den Arbeitsprozess<br \/>\nund wie man sich zwischen ihnen auf Dinge und \u201dGer\u00fcche\u201d, die<br \/>\neinen interessieren, zu bewegt, wie ein schn\u00fcffelner Hund, der sich einfach<br \/>\nso bewegt.<br \/>\nWeit davon entfernt das nichtwissende Genie zu proklamieren stehen sie der<br \/>\nWahrheit gegen\u00fcber, zumindest zu wissen, dass \u201dsie nicht wissen was sie<br \/>\ntun\u201d, oder ob sie \u201dnot a project\u201d machen und befinden sich in einem abtastenden<br \/>\nDazwischen, was nicht Realit\u00e4tsflucht hei\u00dft.<br \/>\nOb man Dinge findet, anmalt, ein Boot baut, um es wieder sinken zu lassen.<br \/>\noder Verschiebungen, Verluste, Buchstaben, die nie ganz die Wirklichkeit<br \/>\nsind, bem\u00fcht, es geht meist ohne jede Anstrengung und Arbeit.<br \/>\nWir befinden uns im Tag und nach dem Tag der Arbeit.<br \/>\nWir versuchen zu \u00fcberleben.<\/p>\n<address>Die Vernissage wird am 2. Mai ab 19 Uhr in der Goldnu\u00dfgalerie stattfinden.Dollmannstra\u00dfe 11 in Bogen.<\/address>\n<address>Anschlie\u00dfend laden die K\u00fcnstler zur Diskussion und Unterhaltung.<\/address>\n<address>F\u00fcr musikalische Untermalung sorgen Sven Zeh und \u201eder Hecht\u201c mit einer Mischung aus Jazz und zeitgen\u00f6ssischer Tanzmusik.<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<address>Alle Neugierigen und Kunstinteressierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Flucht &amp; Stiel eine Ausstellung von zweien, von Daniel M\u00fcller &amp; Emanuel Wade Ein Volksversprechen. Sie bringen die Eigenheiten ihrer Arbeisweise zusammen: wir sch\u00f6pfen aus verschiedenen Bottichen der Vergangenheit am inneren Auge vorbei. 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